Kooperationspartner

Deutscher Caritasverband

Deutscher Caritasverband

Der Kreuzbund ist Fachverband des Deutschen Caritasverbandes (DCV). Die Suchthilfeeinrichtungen der Caritas und die Sucht-Selbsthilfe des Kreuzbundes sind zwei eigenständige Partner, deren Angebote sich zur bestmöglichen Versorgung von Betroffenen und Angehörigen ergänzen. Durch die tragfähige, zukunftsorientierte Kooperation von beruflicher Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe werden Ressourcen besser gebündelt und Herausforderungen gemeinsam besser bewältigt.

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Der Kreuzbund ist Mitgliedsverband der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) in Hamm, ebenso wie die weiteren vier Selbsthilfe- und Abstinenzverbände der freien Wohlfahrtspflege – das sind das Blaue Kreuz in Deutschland (BDK), das Blaue Kreuz in der Evangelischen Kirche (BKE), die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe und die Guttempler in Deutschland.

Die fünf Bundesverbände arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen: Sie formulieren gemeinsame suchtpolitische Forderungen und Stellungnahmen und initiieren seit Ende der 1990er Jahre verbandsübergreifende Projekte, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert werden. Das letzte gemeinsame Projekt „Chancen nahtlos nutzen – Sucht-Selbsthilfe als aktiver Partner im Netzwerk“ hatte von Juli 2011 bis Juni 2015 bessere Übergänze zwischen der professionellen und der ehrenamtlichen Suchthilfe zum Ziel. (vgl. Infos und Materialien sowie WEGGEFÄHRTE 3/2015)

European Mutual Help Network For Alcohol Related Problems (EMNA)

emna

Der Kreuzbund zählte 2003 zu den Gründungsmitgliedern des europäischen Sucht-Selbsthilfenetzwerkes EMNA. Heute sind 14 Sucht-Selbsthilfeorganisationen aus zehn europäischen Ländern im Netzwerk zusammengeschlossen. Es hat seinen Sitz in Brüssel und ist in Oslo als Verein registriert. Geleitet wird es von einem achtköpfigen Vorstand.

Das Netzwerk soll europaweit ein Bewusstsein schaffen für die Bedeutung von Sucht-Selbsthilfeorganisationen, insbesondere für alkoholabhängige Menschen. Es nimmt Stellung zu selbsthilferelevanten Fragen und Themen und initiiert länderübergreifende Austausch- und Begegnungsmöglichkeiten. Inzwischen ist auch die Vernetzung und Kooperation mit wichtigen EU-Gremien gelungen, so dass eine Interessenvertretung auf politischer Ebene möglich ist. Damit entwickelt sich EMNA zum Sprachrohr für 500.000 Suchtkranke und Angehörige in Europa.

Weitere Partner

Partner des Kreuzbundes sind darüber hinaus Einrichtungen des Gesundheitswesens, wie z.B. das Bundesgesundheitsministerium, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Krankenkassen, die Kirche und die öffentliche Verwaltung. 

Auf den Unterseiten (s. linke Spalte) finden Sie wichtige Kooperationspartner des Kreuzbundes sowie andere interessante Angebote.