Aktueller Hinweis zur Corona-Pandemie

Die wöchentlichen Gruppentreffen sind für Suchtkranke und Angehörige sehr wichtig. Gemeinschaft, Verbundenheit und der Austausch mit Gleichgesinnten schützen vor Rückfällen, geben Halt und Sicherheit - besonders in dieser Krisenzeit.

Der Kreuzbund

Sucht-Selbsthilfegruppen wenden sich an Menschen,

  • die ein Suchtproblem haben oder suchtgefährdet sind,
  • die ihren Suchtmittelkonsum reduzieren oder einstellen wollen,
  • die durch die Sucht eines Familienmitglieds belastet sind,
  • die nach Wegen suchen, wieder Spaß am Leben zu finden.

Sie sind sich nicht sicher, ob die Selbsthilfegruppe das richtige Angebot ist?
Eine erfahrene Kontaktperson der Gruppe stellt Ihnen im persönlichen Gespräch, am Telefon oder im Kreuzbund-Chat gern die Arbeitsweise der Gruppe vor. So können Sie Ihre Fragen klären und einen Eindruck von den Menschen in der Sucht-Selbsthilfe bekommen.

Wir freuen uns auf Sie!

Hier sind wir für Dich da:

Hier findest Du eine Sucht-Selbsthilfe Gruppe in Deiner Nähe

Wichtig: Beachte auf der Startseite oben unseren "Aktuellen Hinweis zur Corona-Pandemie" mit Informationen dazu, ob und unter welchen Bedingungen Sucht-Selbsthilfegruppen derzeit stattfinden.

Hier chattest Du mit uns:

- montags 19 bis 20 Uhr
- dienstags 19 bis 20 Uhr
- mittwochs 18:30 bis 20 Uhr
- donnerstags 11 bis 12 Uhr
- donnerstags 19 bis 20 Uhr (Angehörige)
- freitags 19 bis 20 Uhr
- sonntags 14tägig:
  16. und 30. August, 13. und 27. September

Hier kannst Du Dich durch die Caritas-Suchthilfe beraten lassen

Online.Anonym.Sicher.

In den rund 1.300 Selbsthilfegruppen des Kreuzbundes treffen sich wöchentlich ca. 22.000 Menschen. Auch Sie können jederzeit eine Kreuzbund-Gruppe besuchen und finden fort Unterstützung, verbindliche Beziehungen und Freude in der Gemeinschaft.

Suchtkranke und Angehörige sind zu jedem Gruppentreffen willkommen. Sie bestimmen selbst, was und wie viel Sie von sich erzählen. Die Gruppentreffen sind vertraulich und kostenlos.

* Diese Zahl umfast die Kreuzbundgruppen, Infogruppen und Gesprächkreise

1300

Selbsthilfegruppen*

22000

Menschen