Für wen wir da sind
Angehörige von Suchtkranken
Wenn ein nahestehender Mensch suchtkrank ist, ist das Umfeld auch belastet - die anderen Familienmitglieder, Lebensgefährt*innen, enge Freund*innen. Auch wenn es schwerfallen mag, ist es wichtig, etwas für sich zu tun, um die Fäden für das eigene Leben in der Hand zu behalten und sich von der Abhängigkeitserkrankung eines Familienmitglieds unabhängig zu machen:
- Sprich mit einem Menschen deines Vertrauens, der etwas von einer Suchterkrankung versteht.
- Informiere dich über das Krankheitsbild und die Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen.
- Sorge konsequent für dein Wohlergehen und das deiner Kinder.
- Lerne, dein suchtkrankes Familienmitglied zu unterstützen, wenn es auf dem Weg der Genesung ist.
In der Selbsthilfegruppe findest du Menschen, die dich verstehen und auf diesem Weg begleiten können.
Schau einfach vorbei.
In einer Sucht-Selbsthilfegruppe findest Du Menschen, die gemeinsam nach vorne schauen und sich gegenseitig auf ihrem Weg in ein zufriedenes Leben unterstützen: In gemischten Gruppen treffen sich Suchtkranke und Angehörige (mit oder ohne ihr suchtkrankes Familienmitglied), in Gruppen nur für Angehörige treffen sich Partner*innen und Eltern, manchmal auch erwachsene Geschwister oder Kinder abhängiger Eltern, um sich im Schutze der Gruppe zu entlasten.
Komm zu uns! Wir sind in Deiner Nähe.