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Computerspiel- und Internetsucht

Möglichkeiten und Grenzen der Sucht-Selbsthilfe

Eine Arbeitsgruppe von Suchtreferenten mit Beteiligung der Kreuzbund-Suchtreferenten Marianne Holthaus und Dr. Michael Tremmel sowie Klaus Noack, Vorsitzender des Kreuzbund-Diözesanverbandes Berlin, hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob (verbandliche) Sucht-Selbsthilfe eine Organisations- und Hilfeform ist, die auch für so genannte Medienabhängige und ihre Angehörigen geeignet ist. Gemeinsam wurde ein Diskussionspapier entwickelt, das die Möglichkeiten und Grenzen der Sucht-Selbsthilfe in Bezug auf das Thema Medienabhängigkeit beleuchtet. Das Papier soll Grundlagen und Impulse für eine weitere Diskussion über die Unterstützung von Selbsthilfeaktivitäten für Menschen mit pathologischem Internetgebrauch und deren Angehörige anbieten. Das Papier ist im Download-Bereich dieser Internetseite eingestellt. Weitere Fragen dazu beantworten Marianne Holthaus und Michael Tremmel. (Tel. 02381 / 6 72 72-0)

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