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Falsche Werbeanrufe

Wir bitten um Vorsicht

Dem Bundesverband wurde mitgeteilt, dass Kreuzbund-Mitglieder in verschiedenen Diözesanverbänden Werbeanrufe erhalten haben, in denen ein Spiegel-Abonnement angeblich in Kooperation mit dem Kreuzbund angeboten worden ist.

Diese Aussage ist falsch. Der Bundesverband hat keinen solchen Auftrag erteilt und wird dies auch niemals tun. Des Weiteren möchten wir nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass der Kreuzbund-Bundesverband auch keine Adressdaten oder Telefonnummern an Dritte weitergegeben hat oder weitergeben wird.

Die Telefonnummern der kontaktierten Personen sind nachvollziehbar in öffentlichen Verzeichnissen oder der Suchfunktion der Selbsthilfegruppen auffindbar. Für die Veröffentlichung in der Suchfunktion der Selbsthilfegruppen liegt dem Kreuzbund Bundesverband die entsprechende Einwilligung vor

Bei den Anrufern handelt es sich um Werber, die für eine Vermarktungshotline des Burda-Verlages arbeiten. Falls Sie ebenfalls in Zukunft einen solchen Anruf erhalten sollten, weisen Sie den Anrufer bitte darauf hin, dass es sich bei diesem Anruf um unerlaubte Telefonwerbung und Rufnummernmissbrauch handelt und beenden Sie das Gespräch umgehend.

Der Bundesverband seinerseits hat bereits Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingelegt.

Franz E. Kellermann, Datenschutzbeauftragter des Bundesverbandes
Andrea Walter, Datenschutzkoordinatorin des Bundesverbandes

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