Nachricht anzeigen

Vielen Dank für die großzügige Unterstützung

Finanzielle Unterstützung

Auch im Jahr 2015 haben verschiedene Krankenkassen den Kreuzbund-Bundesverband wieder mit teilweise hohen Fördersummen unterstützt und somit viele verschiedene Maßnahmen und Projekte ermöglicht. Insgesamt erhielt der Bundesverband Fördermittel der gesetzlichen Krankenversicherungen in Höhe von 88.600 €. Davon entfielen allein 52.000 € auf die kassenartenübergreifende Selbsthilfeförderung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) in Berlin. Die übrigen Mittel stellten die DAK-Gesundheit (16.000 €), die AOK (8.000 €) sowie die Barmer GEK (12.600 €) für verschiedene Projekte zur Verfügung. Diese Fördermittel sind keine Spenden, sondern werden auf der Grundlage von Paragraf 20 h Sozialgesetzbuch (SGB) V gewährt. Ab 2016 darf mit einer generellen Erhöhung der GKV-Fördermittel auf allen Förderebenen in Folge des 2015 in Kraft getretenen Präventionsgesetzes gerechnet werden, da der gesetzlich festgelegte Förderbetrag pro Versicherten auf 1,05 € steigt.

Weiterhin dankt der Bundesverband für Nachsorgemittel der Deutschen Rentenversicherung Bund und der Knappschaft in Höhe von 125.000 €, die auf der Grundlage von Paragraf 31 Abs. 1 SGB VI von Rentenversicherungsträgern bewilligt werden. Der größte Teil dieser Zuwendungen dient der Mitfinanzierung der beiden Suchtreferentenstellen des Bundesverbandes.

Das Bundesgesundheitsministerium hat fast 11.000 € für das inzwischen beendete verbandsübergreifende Projekt „Chancen nahtlos nutzen – Sucht-Selbsthilfe als aktiver Partner im Netzwerk“ zur Verfügung gestellt.

Mit weiteren pauschalen Mitteln in Höhe von 19.000 € bzw. 30.000 € haben der Deutsche Caritasverband (DCV) und der Verband der Diözesen Deutschland (VDD) den Kreuzbund und seine bundesweiten Aufgaben gefördert.

Mit Hilfe sämtlicher Zuwendungen war es dem Bundesverband möglich, seine satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen und wichtige zukunftsweisende Projekte in Gang zu setzen. Wir danken unseren Förderern sehr für die Unterstützung und die damit zum Ausdruck gebrachte Wertschätzung der Arbeit des Kreuzbundes. Weitere Informationen sind dem Jahresbericht zu entnehmen, der in der Ausgabe 3/2016 des WEGGEFÄHRTE abgedruckt wird.

Heinz-Josef Janßen, Bundesgeschäftsführer

Zurück