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Weniger ist mehr

Reduzierung der Faltblätter des Bundesverbandes

Der Bundesvorstand hat in seiner Sitzung am 25./26. November 2011 beschlossen, die Faltblätter des Bundesverbandes zu reduzieren. Er stimmte damit einem Antrag des Arbeitsbereichs "Öffentlichkeitsarbeit" einstimmig zu. Die Beauftragten für Öffentlichkeitsarbeit der Kreuzbund-Diözesanverbände sowie die Arbeitsbereichsleitung hatten sich dafür ausgesprochen, die Anzahl der Faltblätter deutlich einzuschränken, und zwar auf die Faltblätter

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  • Tu was
  • Angehörige von Suchtkranken

Diese drei Flyer sollen in absehbarer Zeit überarbeitet und moderner gestaltet werden. Die Bestände aller anderen Flyer werden aufgebraucht und dann nicht mehr nachgedruckt. Es handelt sich dabei um folgende Faltblätter: "Abhängig von Medikamenten", "Single in der Sucht-Selbsthilfe", "Alkohol und Arbeit", "Von Frauen für Frauen", "Von Männern für Männer" sowie "Gemeinsam sieht man klarer".

Zur Begründung: Die Zielgruppen dieser Faltblätter werden auch durch die drei oben genannten angesprochen, d.h. auf eine gesonderte Ansprache kann verzichtet werden. Nach Ansicht der Multiplikatoren haben die Kreuzbund-Gruppen, die das Infomaterial vor Ort verwenden, keinen Überblick mehr über die verschiedenen Faltblätter und wissen nicht, wie sie sie z.B. an Infoständen einsetzen sollen. Hier ist weniger mehr. Darüber hinaus gibt es inzwischen das neue Mini-Prospekt „Tu was“, das sich an die gleiche Zielgruppe richtet, nämlich Betroffene und Angehörige. Außerdem liegt Anfang 2012 die Sucht-Selbsthilfebroschüre vor, die sich an mögliche Kooperationspartner und Sponsoren wendet.

Gunhild Ahmann, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

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